Wuběr rěčow:

Nebelschütz –„landart „– Kunst – Natur – Kunst - 8-10 km

Schwierigkeitsgrad: leicht für Familien (Kinderwagentauglich) • Länge: 8 km -10 km • Dauer: Halbtagestour

Start ist der Friedhof in Nebelschütz im Ortszentrum. Entlang einer verkehrsberuhigten Straße, am interessanten Kräuter-und Bauerngarten und der Schweinezuchtanlage vorbei (hier können lustig bemalte Bienenwagen, und Schweine-Häuschen bewundert werden) führt der Weg bis zum ehemaligen kleinen Stauseegelände. Quer durch diese Aue folgt man einem Wanderweg mit Bachlauf und Natur –Kunst –Punkten. Im anschließenden Wald entdeckt man „landart“ Objekte verschiedener europäischer Künstler. Ein kurzer schmaler Weg schlängelt sich durch das Wäldchen um wieder auf eine ehemalige asphaltierte Wendeschleife zu gelangen. Auch hier findet der Betrachter Kunst-Elemente und kann bei einem schönen Picknick am Waldrand die harmonisch-idyllische Ansicht der unter Denkmalschutz stehenden Naturgranitkuppen bewundern. Fotografisch locken diese Granithügel in den Feldern zu jeder Jahreszeit. Auf der kleinen autofreien Straße entlang gelangt man zum „Miltitzer Frosch“, dem weithin bekannten großen Eiszeit-Findling, um den sich die wunderschöne sorbische Sage vom Wassermann rankt. Vom Miltitzer Frosch bieten sich zwei Möglichkeiten für den Nachhauseweg an: 1. Durch den Ort Miltitz hindurch vorbei an weiteren Jugendkunstinstallationen über die verkehrsberuhigte Landstraße bis nach Nebelschütz zurück. 2. Vom Miltitzer Frosch über den Nachbarort Dürrwicknitz mit Gastronomierast und Töpfereibesichtigung im Töpferhof Wetenca, dann auf dem Jacobspilgerweg über Wendischbaselitz wieder nach Nebelschütz zurück.

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