Wuběr rěčow:

Tour „Klosterpflege“ - 49,5 km

Tura „wokoło klóštra“

 

Wir starten die Tour in Nebelschütz/ Njebjelčicy , am Parkplatz neben der Herberge Heldhaus. Hier können sie das Auto abstellen und sich zunächst den Ortskern von Nebelschütz anschauen. Durch das Wendentor gelangen sie zum Festplatzensemble. Hier finden sie das „Zollhaus“, den Holzbackofen und die „Feierscheune“. Dieses Areal wird vom Heimat- und Kulturverein Nebelschütz e.V. betreut. Auf Bestellung werden ihnen hier kulinarische Kostbarkeiten aus der Region und Brot aus dem Holzbackofen gereicht. Sehenswert sind auch der Taubenschlag, der kleine Dorfpark und die Wasserspiele für Kinder. Sie radeln die Gartenstraße bis zum Ende, biegen links ab und dann wieder nach rechts auf die Hauptstraße. Hier folgen sie dem Verlauf der Sächsischen Städteroute und biegen der Markierung folgend nach rechts in Richtung Sandmühle ab. Vorbei an den großen Sandteichen radeln sie bis nach Deutschbaselitz. Vorbei am Landgasthof überqueren sie die Hauptstraße und fahren weiter, der Markierung Krabatradweg folgend in das Teichgebiet. Über den Teichdamm von Sachsens größten Teich, dem Deutschbaselitzer Großteich gelangen sie zum Waldbad und Campingplatz am Großteich. Das Abenteuercamp ist einen Zwischenstopp wert. Das Waldbad lassen sie rechts liegen und radeln weiter auf dem Krabatradweg bis zur Schwarzen Elster, hier biegen sie dem Flussverlauf folgen rechts ab. Dem Wegeverlauf folgend gelangen sie nach Milstrich. Hier fahren sie geradeaus hindurch und kommen nach Döbra. In Döbra biegen sie auf der Kreuzung nach rechts ab auf den Schwarze Elster-Radweg, verlassen diesen aber gleich wieder und fahren weiter bis zum Abzweig nach Skaska. An der Kreuzung geht’s nach rechts, der Markierung Froschradweg folgend, bis Skaska. Vorbei am Gasthof Nickel geht es geradeaus über die Kreuzung bis nach Liebegast. Sie fahren weiter auf dem Froschradweg, durch Waldgebiete und vorbei an Teichen bis nach Sollschwitz. Hier verlassen sie den Froschradweg nach links um gleich wieder nach rechts abzubiegen. Auf der Parallelstraße zur Hauptstraße überqueren sie die Schwarze Elster und biegen nach links ab um am Waldrand entlang zu radeln. Sie kommen auf dem Weg bis nach Kotten. Hier lohnt sich ein Abstecher zur nahen KRABAT-Milchwelt. Die Schaukäserei erwartet ihren Besuch und zeigt ihnen die Herstellung der leckeren KRABAT- Produkte. Wieder zurück auf unserer Strecke radeln sie auf der Hauptstraße bis nach Cunnewitz. An der Kreuzung biegen sie rechts ab und gelangen nach Schönau, wo sie an der Kreuzung wieder auf die Markierung Froschradweg treffen. Dessen Markierung nach links folgend gelangen sie vorbei am Sportplatz und der Gaststätte, hindurch durch das Naturschutzgebiet Lasker Auenwald bis nach Laske. An der Hauptstraße verlassen sie den Froschradweg nach rechts und radeln, den Markierungen Krabatradweg und Sorbische Impressionen folgend, weiter am Klosterwasser entlang, durch Wiesen bis nach Zerna. Von hier aus ist ein Abstecher zur Wallfahrtskirche Rosenthal mit Marienquelle, der man heilende Wirkung nachsagt, zu empfehlen. Sie folgen weiter den Markierungen Krabatradweg und Sorbische Impressionen nach Dreihäuser, der Heimat des Schriftstellers Jury Bresan, und weiter nach Räckelwitz. Hier könne sie eine Pause einlegen und die Kapelle, erbaut im Beuroner Stil, erkunden oder auf der Insel vom Teich zu entspannen. Die Gaststätte lädt zu sorbischen Spezialitäten ein. Weitere 900 m geht es auf dem Krabatradweg und den Sorbischen Impressionen, die sie nun rechts in Richtung Caseritz verlassen. Hier kreuzen sie die Hauptstraße und radeln weiter, Alte Ziegelscheune links liegen lassend. Auf Krabatradweg und Sorbische Impressionen und Sächsische Städteroute geht es weiter nach rechts bis nach Panschwitz-Kuckau. Vorbei an der Kuckauer Schanze gelangen sie in den Ortskern. Hier lohnt ein Besuch im Zistersienserinnenkloster Sankt Marienster. Es ist das einzigste Kloster, das noch heute seiner ursprünglichen Bestimmmung dient. Besuchen sie den Kräuter- und Lehrgarten und die Schatzkammer. Die Klosterkirche lädt sie zum Verweilen und zur Besinnung ein. Entlang es Klosterwassers verlassen sie die Markierung Krabatradweg und Sächsische Städteroute nach links und radeln durch den Park „Lippe“, vorbei am Denkmal von“ Jacub Barth Cisinsci“, immer dem Verlauf des Klosterwassers folgend bis nach Schweinerden. Schweinerden wurde seinerzeits als „Sorbischer Rundling“ angelegt. Die Hauptstraße nach rechts verlassend, gelangen sie nach Cannewitz. Hier radeln sie geradeaus über die Kreuzung weiter bis zur „Ostroer Schanze“ (slawische Burgringwall, Wallanlage), die sie unbedingt besichtigen sollten. Nach der Schanze geht es rechts abbiegend weiter durch Ostro. Im Ort treffen sie auf die Wanderwegemarkierung „blauer Strich“ dem Fernwanderweg Ostsee-Saaletalsperren, der sie bis zur Hauptstraße folgen. Hier treffen sie noch auf die Sächsische Städteroute, der sie nach links folgen. Vorbei an der Motocross-Strecke Hahneberg geht es über Kriepitz und weiter auf der Sächsische Städteroute bis nach Elstra. Sie überqueren die Schwarze Elster und biegen gleich rechts ab und folgen dem Flussverlauf, vorbei an der Hainmühle, nach Prietitz. Bei einer Stärkung in der Gaststätte können sie sich auf den letzten Abschnitt der Tour stärken. Sie folgen weiter Sächsische Städteroute nach rechts und radeln vorbei an der „Prietitzer Schanze“ über Thonberg. Hier kreuzen sie, weiter der Markierung Sächsische Städteroute folgend, die Hauptstraße und radeln weiter, vorbei an der Sauenzuchtanlage, bis zum Ausgangsort der Tour nach Nebelschütz. In der Pfarrkirche St. Martin können sie sich einige Minuten der Ruhe und Entspannung gönnen, die wunderschöne Kirche bestaunen und die Eindrücke der Radtour Auf sich wirken lassen und danach noch das wunderschön gestaltete Gemeindezentrum zu genießen. Weiter Informationen: Tourismusbüro der Gemeinde Nebelschütz Hauptstraße 9 01920 Nebelschütz Tel.: 0174/ 94 554 74 eMail: tourismus@nebelschuetz.de Die Tour führt durch Wälder, Felder und Wiesen durch das Klosterpflegegebiet des Zisterzienserinnen-Kloster Sankt Marienstern. Das Kloster mit seinen Anlagen erwartet ihren Besuch. Die Tour ist mittelschwer und auch für ungeübte Radler geeignet.

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