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Hexenbrennen (Chodojtypalenje)

Am 30. April wird in allen Orten der Gemeinde das Hexenfeuer gezündet. In den letzten Wochen bzw. in den Tagen zuvor werden Äste gesammelt. Die Dorfbewohner bringen ihren Baumverschnitt zu diesen Stellen.

Vor Einbruch der Dunkelheit wird der Haufen, auf dem eine Hexe steht, angezündet. Die Eltern mit ihren Kindern versammeln sich zum Hexenbrennen.

Die Nebelschützer und Wendischbaselitzer Einwohner haben ihren Haufen in Wendischbaselitz an der ehemaligen Deponie. Die Kinder haben sich kleine Häufchen angelegt, die angezündet werden. Jugendliche verkaufen Getränke und grillen Bratwürste.

In Miltitz und Piskowitz wird ebenfalls der Hexenhaufen abgebrannt. Hier sorgt die Freiwillige Feuerwehr für das leibliche Wohl.

Die Dürrwicknitzer treffen sich am "Alten Teich" zum Hexenbrennen. Sie dürfen  aber nicht vergessen,  trotz geselliger Runde am Feuer den Maibaum zu bewachen, dieser ist schon öfters  am 30. April  umgesägt worden.

 

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